Des is drin

Zirbe
Zirbe
Pinus cembra

Unter Luftabschluss wird das Zirbenholz in aromatische Kohle verwandelt, welche die holzig-balsamische Grundlage für die Räucherstäbchen bildet. Es gibt zahlreiche Bestätigungen für die positive Wirkung des Zirbenholzes auf unseren Organismus. Wird die Zirbe verräuchert, wirkt sie vor allem wärmend, harmonisierend und kräftigend und verbreitet einen waldig-harzigen Duft.

Fichte
Die Fichte
Picea

Das Harz der Fichte – auch Weihrauch der Alpen genannt – verbreitet einen heimelig-waldigen Duft und sorgt für die Brennfreudigkeit der Räucherstäbchen. Weiters wirkt der Rauch des Harzes reinigend, aufbauend und belebend auf Geist und Körper.

Wachholder
Wachholder
Juniperus communis

Vor dem Wachholder sollte man den Hut ziehen, wie eine alte Tradition überliefert. Die Zweige und Beeren des Wachholders wurden wegen ihrer desinfizierenden Wirkung schon seit frühester Zeit vom Himalaya-Gebiet bis Sibirien von Schamanen bei Schutz- und Reinigungsritualen verwendet. Er gehört daher zu den ältesten Räucherpflanzen und verbreitet bei der Räucherung einen angenehm-harzig-süßen Duft.

Beifuss
Beifuß
Artemisia vulgaris

Beifuß ist ein Meisterkraut, das schon bei den Kelten zu den wichtigsten heiligen Pflanzen gezählt hat. Bei Ritualen durfte der Beifuß nie fehlen, da er als mächtiger Pflanzgeist für Schutzzauber und Reinigungen angesehen wurde. Bis heute hat der Beifuß nichts von seiner Kraft eingebüßt und verströhmt beim Räuchern eine klare, bitter-süße Note.

Lavendel
Lavendel
Lavendula officinalis

Die Stiele des Lavendels dienen bei unseren Räucherstäbchen als Stäbchen und können sich betreffend Aroma und Stabilität mit den Bambusstäbchen messen. Im Mittelalter wurde Lavendel als Mittel gegen die Pest verwendet und auch heute eignet er sich mit seiner stark desinfizierenden Wirkung zum Ausräuchern von Krankenzimmern. Die Blüten verströmen beim Räuchern einen frisch-blumigen Duft.

Hollunder
Hollunder
Sanbucus nigra

Der Name Hollunder kommt vermutlich von der nordischen Unterweltgöttin Frau Holle, denn in der Mythologie gilt er
auch als der Sitz von Frau Holle. Beim Räuchern verbreiten
die getrockneten Blüten einen feinen, warmen Duft und
wirken reinigend und klärend.